Wegen des Kürbis in meinem Zufallsgemüse gab es die Röstkürbissuppe, die ich online gefunden hatte, statt meiner üblichen russischen Kürbissuppe -- wirklich sehr delikat mit dem mediterranen Einschlag dank Knoblauch, Rosmarin und Olivenöl!
Dazu ein lauwarmer Rotkohlsalat mit Pflaumen, den meine beste Freundin rekonstruiert aus einem Salat re-engineert hat, den es neulich in Münster zum Wildschwein gab. Hier das Rezept:
Zutaten:
- 1 kleiner Rotkohl
- Knoblach
- 1 Zwiebel
- 6-8 Pflaumen
- Öl
- Balsamico
- Zucker
- Salz und Pfeffer
Den Rotkohl in feine Streifen schneiden, die Zwiebel halbieren und in feine Ringe schneiden. Einen Esslöffel gehackten Knoblauch in etwas Öl anbraten, die Zwiebelringe zugeben und mitbraten.
Den Rotkohl hinzugeben und mit einer halben Tasse Wasser 15-20 Minuten köcheln. Pflaumen kleinschneiden und hinzufügen, dann einen Esslöffel Zucker und zwei Esslöffel Balsamico zugeben und noch ein paar Minuten köcheln.
Noch zwei Esslöffel gutes Öl in den Salat geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Schmeckt warm oder kalt.
Cheers
-- Meine beste Freundin hat übrigens auch schon ein Kochbuch veröffentlicht, weiß also, wie man ein Rezept zusammenschreibt. Der Rotkohlsalat war ausgesprochen lecker; sie meinte, es hätte etwas mehr Essig gekonnt, aber ich fand das sehr gut so; ich mag nicht so viel Essig.
Das nächste Mal gibt es Rotwein (südtiroler Edelvernatsch) statt dem heurigen grünen Veltliner, und außerdem dazu noch Walmuß-Ciabatta; dann ist es perfekt. Es darf auf jeden Fall in der Kombination wiederkommen; heute blieb nichts übrig.


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